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<pre>Die zwei Ausfälle wird man aufseiten der Nürnberger jedoch gut kompensieren können. Der Kader ist mehr als ausgeglichen. So werden wohl Even Hovland für Bulthuis und Danny Blum für Leibold in die Anfangsformation rutschen und den FC Nürnberg wieder in die Erfolgsspur zurückholen, den n das phasenweise schwache Spiel gegen den MSV Duisburg war nur ein kleiner Ausrutscher der Mittelfranken.  <p> Vor allem die Offensive der Breisgauer ist derzeit nicht aufzuhalten. Allein in den vergangenen vier Auftritten haben sie insgesamt elf Treffer erzielt.  <p>  Auch wenn die Formkurve bei den Duisburgern in den vergangenen Wochen deutlich nach oben zeigte, steht der Aufsteiger weiter auf dem letzten Tabellenplatz. Neben den großen Abwehrproblemen (24 Gegentore in 12 Spielen) ist vor allem die Auswärtsschwäche der Duisburger seit Saisonbeginn offensichtlich. <p> Dabei war es freilich ein bisschen unglücklich, dass Union von den Rheinländern erst unmittelbar vor dem Abpfiff den Ausgleichstreffer eingeschenkt bekam; da die Gastgeber jedoch schon zuvor gegen stark aufspielende Fortunen eine ganze Weile um das Gegentor bettelten, konnte in diesem Fall von einer überraschenden Wende aber wahrlich nicht die Rede sein. <p>  Es war im sechsten Rückrundenspiel bereits die vierte Niederlage. Wieder einmal offenbarte die SpVgg dabei – wie schon so oft in dieser Spielzeit – Schwächen in der Defensive. Zum neunten Mal in Folge kassierten die fürther mindestens ein Gegentor. Mit insgesamt 38 Gegentreffern gehören sie zu den abwehrschwächsten Teams der Liga.  </pre>


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<pre>Kapitän Karim Haggui hatte in der zweiten Halbzeit die Gelb-Rote Karte kassiert. Damit darf der Abwehrspieler gegen die Berliner nur zuschauen. Beim Sieg gegen Braunschweig blieben die Düsseldorfer zum vierten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  <p> Ich halte es daher für nicht ausgeschlossen, dass uns erneut ein enges Spiel erwartet – selbst wenn ich am Ende mit einem knappen Sieg der Badener rechne!  <p>  Bei den letzten sechs Liga-Auftritten waren die Meidericher plötzlich für elf Punkte gut — und ganz nebenbei wurde in Bielefeld auch noch der Aufstieg in das Achtelfinale des DFB-Pokals gewuppt. <p> Nach dem knappen 3:2-Heimsieg über Fortuna Düsseldorf dürften den Münchener Löwen gleich mehrere Steine vom Herzen gefallen sein. <p>  In den letzten Monaten konnten sich die Nürnberger vor allem auf ihre starke Offensive verlassen. In jedem ihrer jüngsten 14 Auftritten erzielten sie jeweils mindestens zwei Treffer pro Spiel.  </pre> 


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<pre> für das Duell mit den Duisburgern ist der HSV gerüstet. Die Vorzeichen für den nächsten Sieg, knapp oder nicht, stehen sehr gut.  <p> Finanziell müssen sich die Duisburger weiterhin nach der Decke strecken, daher hielten sich auch die Verstärkungen in Grenzen. Mit Dominik Behr und Ahmet Engin wurden zwei aus der eigenen U19 hochgezogen. Namhaftester Neuzugang ist Thomas Bröker vom FC Köln. Dazu kamen weitere Neuverpflichtungen, die allesamt ablösefrei zu haben waren.  <p>  Denn insbesondere in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena war die bisherige Ausbeute mehr als dürftig. <p>  Die Frankfurter beendeten das Jahr 2015 mit nur einem Sieg aus den vergangenen sieben Spielen (zwei Unentschieden, vier Niederlagen). Damit sind die Hessen in den Abstiegskampf gerutscht. Nach der Winterpause will der FSV so schnell wie möglich wieder den Weg zurück in die Erfolgsspur finden. <p>  Beide Klubs stehen unter den Top 5, genauso wie der Jahn. Erst ab Platz acht kommen die Gegner, gegen die gepunktet werden konnte. Hinzu kommt außerdem die Tatsache, dass Karlsruhe nicht gerne in die Oberpfalz reist.  </pre>


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<pre> Stark präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt bislang in der heimischen Voith-Arena. Von ihren sieben Heimspielen haben die Heidenheimer nur das jüngste gegen Union Berlin mit 0:2 verloren.  <p> Eine Woche zuvor hatten sie mit einem 2:1-Erfolg gegen die Badener vor heimischer Kulisse den Einzug in die Runde des DFB-Pokals geschafft. In der Liga ist der „Goldene Treffer“ von Rückkehrer Stefan Aigner beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld nachwievor das einzige Tor der Münchner in dieser noch jungen Saison.   <p> In den vergangenen sechs Partien erzielte Braunschweig immerhin insgesamt 12 Treffer. Allerdings waren sie auch in der Defensive immer für den einen oder anderen Fehler gut. In jedem ihrer letzten zehn Auftritte kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mindestens ein Gegentor. <p>  Auch wenn der Aufwärtstrend der Nürnberger angesichts von sieben Zählern aus den vergangenen drei Spielen deutlich sichtbar ist, sind die Defizite nach wie vor deutlich.  <p> In Berlin hingegen herrscht derzeit Euphorie. Nach zwei Siegen und einem Unentschieden seit der Winterpause rangieren die Hauptstädter auf dem zweiten Platz der Rückrundentabelle.  </pre>


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<pre> Von ihren jüngsten 10 Auswärtsspielen haben die Nürnberger nur ein einziges verloren – mit 1:2 in Karlsruhe vor zwei Wochen.  <p> Noch schlechter als in Kaiserslautern ist die Lage derzeit in Bielefeld. Schließlich sind die Ostwestfalen als einziges Team der Liga noch sieglos – auch, weil sie sich für ihre teilweise guten Leistungen bislang noch nicht belohnt haben. Zuletzt kassierten die Arminen trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung eine 1:3-Niederlage im Kellerduell gegen den FC Nürnberg.  <p>  Wir gehen davon aus, dass der HSV sich gegen Holstein Kiel für die Hinspiel-Pleite revanchieren und einen Sieg feiern wird. <p>  Das gelang ihr zuletzt beim 1:0 in Ingolstadt und dem erwähnten 3:0 gegen Hannover. Davor kassierte der SCP siebenmal in Folge Gegentreffer.  <p> Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  </pre>


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